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: Literatur/Belletristik

Die Übersetzung von Literatur ist sozusagen die Königsdisziplin in diesem Beruf. Auch hier gilt, sich in einen Text hineinzudenken und dem Leser den Genuss der Lektüre in gleichem Maße zu ermöglichen wie in der Originalsprache. Erlauben Sie mir, Ihnen einige Titel zu nennen, deren Übersetzung aus meiner Feder stammen, und die ich mit sehr viel Freude angefertigt habe.

Cynthia Mc Leod: Surinam. München 1996

Gerda Meijerink (Hrsg.) Die Farbe der Tulpe. München 1993

Harry Mulisch: Augenstern. München 1989

Harry Mulisch: Die Elemente. München 1990

Harry Mulisch: Die Entdeckung des Himmels. München 1992

Harry Mulisch: Das Standbild und die Uhr. München 1993

Harry Mulisch: Vorfall. Reinbek 1993

Harry Mulisch: Die blaurote Luftmatratze. Frankfurt am Main 1996

Henny Clemens und Dick Berts: „Polizeilich zwangsentführt“. Hildesheim 2004

Joost Zwagerman: Kunstlicht. Wien 2002

Mensje van Keulen: Schachzüge. Berlin 1991

Multatuli: Max Havelaar. Köln, Saignelégier 1993

Multatuli: Minnebriefe. Köln, Saignelégier 1993

Sibylle Mulot und Ronald Jonkers (Hrsg.): München, Zürich 1993

Vonne van der Meer: Die Reise zum Kind (Vater, Mutter, Kind).
Berlin 1991

Joost de Vries: Die Republik. München 2016

Auke Kok: Sie liebte einen Kriegsverbrecher. Leipzig 2018

 

Eine der schönsten Würdigungen des Berufs des literarischen Übersetzers stammt von Maurice Blanchot:


Sollte man zu Recht oder zu Unrecht weiterhin sagen: hier sind die Dichter, da die Romanautoren, ganz zu schweigen von den Kritikern, die allesamt für den Sinn der Literatur verantwortlich sind, so muss man zugleich die Übersetzer als Schriftsteller der rarsten und wirklich unvergleichlichsten Art hinzuzählen.

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